Mit dem Doku-Spielfilm FORTIS wird erstmals
in der Schweiz eine Stadt, das UNESCO-Weltkulturerbe St.Gallen,
in einem Spielfilm porträtiert, und zum ersten Mal
in der Schweiz wurde ein Spielfilm auf HD (High Definition)
gedreht und kommt auch als HD-Projektion ins Kino. Autor
und Regisseur des Films ist der St.Galler Christian Ledergerber,
Director of Photography der in St.Gallen aufgewachsene
Tonio Krüger. FORTIS ist eine Produktion der Videcom,
St.Gallen.
Der Film zeigt die Geschichte von Laura Balthasar, 48,
(Pia Hänggi) und Flo Klein, 25, (Kevin Kölker)
zwei durch Schicksal zusammen gekommene Bürger der
Stadt St.Gallen. Sie sind auf der Suche nach etwas, das
sie nicht benennen können. Sie wissen nur, es geht
um eine bestimmte Energie, die sie spüren und dass
das Wissen um diese Energie in einem Buch der Stiftsbibliothek
des ehemaligen Klosters St.Gallen zu finden sein muss;
denn in 150'000 Büchern der Stiftsbibliothek muss
das geheime und verloren gegangene Wissen irgendwo verborgen
sein. Zu ihnen gesellt sich Peter Studer, 70, (Wolfgang
Hinze) der Stiftsbibliothekar. Ihre Suche führt sie
durch die gesamte Stadtgeschichte. In mystischen Bildern
und mit sinfonischer Musik erzählt der Film von dieser
Suche, welche die Protagonisten immer tiefer in ihr eigenes
Inneres führt, zu den Fragen des Lebens und der Existenz.
Eine geheimnisvolle Frau (Türkiz Talay) begleitet
sie auf ihrer Suche. Aber dunkle Gestalten trachten den
Hauptprotagonisten gleichzeitig nach dem Leben. Getragen
wird die Spielhandlung von vier Hauptrollen; im Dokuteil
kommen zahlreiche Nebenrollen und Statisten aus St.Gallen
und Umgebung zum Einsatz. |